Lernform Aufwand Kontaktzeit LP Abschluss
Vorlesung 30 h 30 h 1 benotete Klausur
Selbststudium 75 h - 2,5
Praktikum 120 h 30 h 4 benotete Testate
Summe 225 h 60h 7,5 -
Fachsemester: 4
Modulbeauftragter: Wilhein
Lehrende: Wilhein
Voraussetzungen: empfohlen: Physik III
Turnus: Sommersemester
Gewicht: ca. 4.2%

Lernergebnisse und Kompetenzen

Die Studierenden beherrschen die wesentlichen Methoden der Lasermesstechnik in Theorie und Praxis. Sie wissen, wie Interferometer funktionieren, können sie klassifizieren, zu messtechnischen Zwecken aufbauen und Interferenzmuster analysieren. Sie sind in der Lage, die Techniken der holographischen Interferometrie zu Schwingungs- und Verformungsmessungen einzusetzen und sind mit der Vielstrahlinterferenz als Mittel zur Analyse von Lasermoden vertraut. Die Studierenden kennen die Wirkungsweise thermischer und photoelektrischer Detektoren und können sie sachgerecht beschalten und anwenden. Sie beherrschen die Instrumente und Verfahren zur Charakterisierung von Lasern und können eigenständig optische Aufbauten zur Umsetzung lasermesstechnischer Methoden erstellen. Die Teamfähigkeit der Studierenden wird durch das intensive Arbeiten in Kleingruppen im Praktikum gestärkt.

Inhalt

Triangulation, Zweistrahlinterferometrie, Michelson- und Mach-Zehnder-Interferometer, Längen- und Wellenfrontmessungen, Brechungsindex von Gasen, Laser-Doppler-Anemometrie (LDA), Vielstrahlinterferometrie, Fabry-Perot-Interferometer, Höchstauflösende Spektroskopie, Tolansky-Interferometer, Interferenzfilter, holographische Interferoemtrie: Time-Average-, Realtime-, Doppelbelichtungsholographie, Elektronische Speckle-Interferometrie (ESPI), Messung von Lasereigenschaften, thermische Detektoren, photoelektrische Detektoren (Photomultiplier, Microchannelplates), Halbleiterdetektoren – Photodioden, CCDs.

Praktikum: Versuche zu Michelson-Interferometer, Detektoren (Photodioden), Gyroskop, Fabry-Perot-Interferometer, Holographie, HeNe-Laser, LDA.

Bemerkungen

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