Offiziele Interpräsentation SWT AöR. SWT Stadtwerke Trier - Spannende Projekte & tolle Partner

Hauptnavigation Suche Hauptinhalt Kurzlinks/Infos für...
Seitenkopf

Seiteninhalt

  • Spannende Projekte & tolle Partner

    Bild:
    Wir sind der festen Überzeugung, dass wir Herausforderungen wie Klimawandel, Digitalisierung und demographischer Wandel zusammen besser meistern als allein. Deswegen arbeiten wir in vielen Projekten mit tollen Partnern zusammen. Hier finden Sie einige Beispiele.

    Projekte aus dem Bereich Infrastruktur

    • Verbundsystem Westeifel / Kommunale Netze Eifel / Landwerke Eifel

      Bild: Verbundsystem Westeifel / Kommunale Netze Eifel / Landwerke Eifel
      Gemeinsam mit kommunalen Partnern bauen wir aktuell in der Eifel ein regionales Verbundnetz auf. Das heißt: Ein Graben für viele Leitungen, zum Beispiel Trinkwasser, Bioerdgas, Biogas und Glasfaser. Unser Ziel: Die Voraussetzungen für den regionalen Energieabgleich schaffen.
      Die interkommunale Zusammenarbeit ist in verschiedenen Gesellschaften geregelt. Die Kommunale Netze Eifel (KNE -AöR) ist für die Trinkwasserversorgung in der Eifel zuständig und hat die Betriebsführung für das regionale Verbundnetz der Landwerke Eifel (LWE-AöR) inne. Die Landwerke Eifel Vertriebs GmbH kümmern sich um den Vertrieb der regional erzeugten Energie: Landstrom & Landgas.

    • Biogaspartner Bitburg

      Bild: Biogaspartner Bitburg
      Zusammen mit dem Entsorgungsbetrieb Luzia Francois und der Kommunale Netze Eifel betreibt die SWT Stadtwerke Trier Versorgungs-GmbH eine Biogasaufbereitungsanlage in Bitburg. Aus sieben landwirtschaftlichen Biogasanlagen, die über eine 45 km lange Rohgasleitung an die Aufbereitungsanlage angeschlossen sind, wird Rohbiogas eingesammelt und in der Biogasaufbereitungsanlage zu Bioerdgas aufbereitet und in das örtliche Gasnetz eingespeist. Ein wichtiger Baustein für die regionale Energiewende.

    • Kooperation Wasserzweckverband Birkenfeld

      Seit 2020 arbeiten wir mit dem Wasserzweckverband Birkenfeld an einer klimaneutralen Trinkwasserversorgung für die Nationalpark-Region. Als Vorbild dienen die klimaneutrale Trinkwasserversorgung der SWT und auch das regionale Verbundnetz Westeifel. Die erste Photovoltaikanlage befindet sich im Bau, zwei weitere Anlagen werden dieses Jahr folgen. Außerdem arbeiten wir zum einen daran den Energiebedarf an die Verfügbarkeit des Sonnenstroms anzupassen, zum Beispiel durch das Umlegen der Pumpzeiten. Zum anderen statten wir sämtliche Anlagen mit künstlicher Intelligenz (KI) aus.
      Neben der technischen Unterstützung ist Ziel der Kooperation der Aufbau einer gemeinsamen regionalen Gesellschaft nach dem Vorbild unserer Aktivitäten in der Eifel (KNE, LWE).

    • Kommunale Klärschlammverwertung Region Trier (KVRT)

      Bild: Kommunale Klärschlammverwertung Region Trier (KVRT)
      Durch die Novellierung der Dünge- und Klärschlammverordnungen sind die Anforderungen an die Verwertung des Klärschlamms gewachsen. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, haben wir mit 22 Partnern aus dem Gebiet des alten Regierungsbezirks Trier die Kommunale Klärschlammverwertung Region Trier AöR gegründet. Über diese Gesellschaft liefern wir aktuell den Klärschlamm aller Partner gemeinsam an die Thermische Verwertung Mainz (TVM) sowie regionale Verwerter. Parallel arbeiten wir an dem Aufbau einer eigenen thermischen Klärschlammverwertungsanlage, um die darin enthaltene Energie für eigene Projekte zu nutzen.

    • Regionalwerke Trier-Saarburg

      Bild: Regionalwerke Trier-Saarburg
      Die Regionalwerke Trier-Saarburg (RTS-AöR) sind eine gemeinsame Gesellschaft mit dem Landkreis Trier-Saarburg. Zusammen realisieren wir erneuerbare Energie-Anlagen, um die Erzeugung von Ökostrom in der Region voranzutreiben. Aktuelle Projekte sind beispielsweise eine neue Photovoltaikanlage auf dem Schulzentrum Schweich oder im Industriepark Region Trier bei Föhren.

    • Zweckverband Wasserwerk Kylltal (Schweich)

      Bild: Zweckverband Wasserwerk Kylltal (Schweich)
      Der Zweckverband Wasserwerk Kylltal gehört zu 75,4 Prozent der SWT-AöR und zu 24,6 Prozent der Verbandsgemeinde Schweich. Das Wasserwerk Kylltal fördert aus 25 Brunnen das Grundwasser aus der "Bitburg-Trierer-Mulde" und liefern ein gutes Rohwasser für Schweich, Trier-Land und Trier. 

    • Rechenzentrum: Kommunal und CO2-neutral

      Wir wollen ein größtmögliches Maß an Sicherheit beim Speichern und Sichern unserer Daten. Deshalb betreibt die SWT Datacenter GmbH ein eigenes Rechenzentrum in Trier. Es ist nach DIN EN 50600, Verfügbarkeitsstufe 3 und TÜV-zertifziert und wird CO2-neutral mit Energie versorgt. Zu den Gesellschafter gehören neben der SWT-AöR der Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz (GStB RP), die OrgaSoft Kommunal GmbH und die KommWis GmbH.

    • Bädergesellschaft Region Trier

      Mit den Verbandsgemeinden Konz, Saarburg-Kell, Schweich an der Römischen Weinstraße, Thalfang am Erbeskopf, Trier-Land und dem Zweckverband Freibad Ruwertal KdöR arbeiten wir bei dem Betrieb der öffentlichen Schwimmbäder zusammen. Durch Materialstandardisierung und Prozessoptimierungen, nutzen wir Synergien und senken Kosten.


    Projekte aus dem Bereich Erzeugung

    • Regiokraftwerke mit Kommunen und Partnern

      Durch eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit verschiedenen Ortsgemeinden und Projektpartnern treiben wir die regionale Energiewende Schritt für Schritt voran. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl unserer regenerativen Erzeugungsanlagen, die wir in Trier und der Region betreiben.

    • Solarkraftwerk Südeifel

      Zusammen mit der Enovos Renewables GmbH aus Saarbrücken bauen wir 11 Photovoltaik-Anlagen in der Verbandsgemeinde Südeifel mit einer Leistung von insgesamt 200 MWp. Voraussichtlich 2024 sind alle Arbeiten abgeschlossen. Dann stehen unserem Vertrieb zusätzlich rund 114 Millionen Kilowattstunden regionaler Ökostrom für die Versorgung unserer Kunden zur Verfügung.

    • Energiegenossenschaften

      Wir zählen zu den Gründungsmitgliedern von zwei regionalen Energiegenossenschaften in der Südeifel und in Trier. Über die Genossenschaften haben Menschen die Möglichkeit den Ausbau der erneuerbaren Energieerzeugung vor Ort zu unterstützen. Mit über 700 Mitgliedern sind mittlerweile mehr als zehn Anlagen entstanden, die in Summe mehr als 13 Millionen Kilowattstunden Strom erzeugen.

    Projekte aus dem Bereich Immobilien- /Quartiersentwicklung

    • Energie- und Technikpark

      Bild: Energie- und Technikpark
      In direkter Nachbarschaft zu unserem Hauptklärwerk haben wir 2014 ein rund 43.000 Quadratmeter großes Gelände erworben und zu einem gemeinsamen Betriebshof für Stadt und Stadtwerke, dem Energie- und Technikpark (ETP), entwickelt. Die Zusammenarbeit der unterschiedlichen betrieblichen Einheiten verspricht vielfältige Synergieeffekte und bietet den Mitarbeiterinnen beider Institutionen moderne und zukunftsweisende Arbeitsplätze.

    • Grünes Quartier Trier-West

      Auf dem zehn Hektar großen Gelände des ehemaligen Bahnausbesserungswerks Trier-West plant der luxemburgische Bauunternehmer Antoine Feidt ein grünes Quartier. Auf den rund 85.000 Quadratmetern sollen 40 bis 50 Gebäude mit bis zu 700 Wohnungen, Gastronomie, ein Hotel, ein Altenheim und Geschäfte entstehen. Wir sind als Partner für das energetische Quartierskonzept, die ÖPNV-Anbindung und Angebote für E-Mobilität im Boot.

    • Quartier Ostallee

      Bild: Quartier Ostallee
      Zusammen mit der Volksbank Trier entwickeln wir unser rund 22.000 Quadratmeter großes Areal an der Ostallee bis 2028 zu einem nachhaltigen Innenstadtquartier. Neben dem Sitz der beiden Verwaltungen entstehen innenstadtnahe Gewerbeflächen und bis zu 250 neue Wohnungen.

    • Neue Hauptfeuerwache für Trier

      2020 hat uns die Stadt Trier mit der Projektsteuerung für den Neubau der Hauptfeuerwache mit Rettungswache und integrierter Leitstelle am Standort des alten Polizeipräsidiums in der Südallee beauftragt.

    • Quartier Burgunder Viertel

      Zwischen Petrisberg und Kürenz entwickelt die EGP das Konversionsgelände (ehem. Frz. Kaserne) Belvedere zum neuen Quartier Burgunderviertel. Ziel ist es bezahlbares Wohnen in der Stadt zu gewährleisten. Dafür erarbeiten wir als SWT ein ganzheitliches Versorgungskonzept, das die Sparten Strom, Wasser, Wärme, Beleuchtung, Telekommunikation und E-Mobilität umfasst. Neben einer effizienten Versorgung ist ein besonderes Mobilitätskonzept geplant: Die Wohnbereiche sollen autofrei sein und demnach auch keine Stellplätze vorweisen. Stattdessen sind verschiedene Sharing-Angebote, eine gute Anbindung an den ÖPNV und Parkflächen mit E-Lademöglichkeit in der sogenannten Mobilitätszentrale in Planung.

    • General-von-Seidel- Kaserne

      Bis 2024 wird an dem Standort der ehemaligen General-von-Seidel- Kaserne an der Luxemburger Straße ein nachhaltiger Gewerbepark entstehen. Wie die Infrastruktur für die Handwerksbetriebe und Dienstleistungsunternehmen künftig aussehen soll, erarbeiten wir im Auftrag der Stadt. Konkret betrachten wir die Bereiche Wärme, Strom, Mobilität, Digitalisierung in einem ganzheitlichen Quartierskonzept. Ziel ist es, die rund zehneinhalb Hektar große Fläche zu einem modernen und nachhaltigen Vorzeigequartier zu entwickeln. Insbesondere bei der Wärmeversorgung wollen wir dort neue Wege gehen. Die Grundidee: Ein Niedrigtemperatur-Netz gespeist aus Umgebungswärme. Die dazu notwendige Energie wollen wir überwiegend aus dem Kanalnetz gewinnen.

    • Altes Busdepot

      In Trier-West, zwischen dem alten Bahnausbesserungswerk und der ehemaligen Jägerkaserne, liegt der alte Standort unseres Verkehrsbetriebs (heute: Gottbillstraße). Auf der etwa 2 Hektar großen Fläche entwickeln wir ein neues, energieneutrales Wohngebiet mit rund 150 Einheiten. Es sollen sowohl bezahlbarer Miet-Wohnraum als auch Reihenhäuser entstehen. Weitere Infos folgen.

    Projekte aus dem Bereich Mobilität

    • Verkehrsverbund Region Trier (VRT)

      Die SWT Verkehrs GmbH ist eines von insgesamt 22 Verkehrsunternehmen, die innerhalb des Verbundgebiets des Verkehrsverbund Region Trier Mobilitätsleistung erbringen. Innerhalb des VRT wird von allen Verkehrsunternehmen bei den ÖPNV-Tickets ein einheitlicher und gemeinsamer Tarif angewendet
      Aufgabe der SWT ist es, den ÖPNV innerhalb der Stadt Trier und im angrenzenden Umland für alle Nahverkehrskunden zuverlässig und attraktiv durchzuführen. Hierzu unterhält die SWT Verkehrs GmbH die jüngste und modernste ÖPNV-Fahrzeugflotte in ganz Rheinland-Pfalz.


    • CarSharing

      Seit August 2014 bieten wir zusammen mit dem Anbieter "Stadtmobil Trier" in unserem Mobilitätsangebot neben Stadtbussen, Parkhäusern und Tiefgaragen, Elektro- und Erdgasladesäulen auch CarSharing an. Als moderner Mobilitätsanbieter wollen wir Individualverkehr und ÖPNV optimal miteinander verbinden. CarSharing leistet dazu einen wichtigen Beitrag. 

    • KI-optimierte Verkehrssteuerung im urbanen Raum für nachhaltige Mobilitätsangebote

      Mit diesem umfangreichen Projekt möchten wir die Verkehrsflüsse in der Stadt nachhaltig verbessern.

    Förderprojekte

    • DRIMPAC

      Mit dem Einsatz von intelligenter Technik ermitteln wir, welchen Beitrag ein preisabhängiger Einsatz von Energieverbrauchern im privaten und geschäftlichen Umfeld als Flexibilitätsoption für das Stromnetz leisten kann. Auf der Grundlage der Daten können wir ermitteln, wie hoch und flexibel der Bedarf ist und dementsprechend attraktive Geschäftsmodelle und Serviceangebote für Energieversorger entwickeln. Ein weiteres Ziel ist es bei den Verbrauchern die Bedenken vor steuerbaren Energieverbrauchern abzubauen.

    • Trusted Blockchains für das offene, intelligente Energienetz der Zukunft

      Ziel des Projektes tbiEnergy ist es, lokale und regionale erneuerbare Energien via Blockchain-Technologie „einzusammeln“ und diese mithilfe eines geeigneten Tarifmodells Kunden ausgeregelt zur Verfügung zu stellen. Als Anwender haben wir hierfür die Aufgabe, verschiedene Erzeugungsanlagen und Verbraucher für einen Feldtest auszurüsten. Die im Projekt definierten Anwendungsfälle werden dann in einer möglichst realen Umgebung getestet. Die Basis des in tbiEnergy entwickelten Lösungsansatzes sind Smart-Meter-Gateways (SMGWs) und die darauf basierenden Mehrwertdienste

    • Delfine

      Im Projekt Delfine werden preis- und anreizbasierte Demand-Response-Lösungen für Kunden aus der Industrie und dem verarbeitenden Gewerbe entwickelt und getestet. Zudem wird ein Prognose- und Simulationsmodell für die Energieerzeugung aus dezentralen Erzeugungsanlagen entwickelt. Ziel ist es, zusätzliche Flexibilitäten zu schaffen, damit ein maximaler Anteil an erneuerbaren Energien lokal genutzt werden kann. Wir erhalten dadurch Erkenntnisse, welchen Beitrag Kunden aus Industrie und verarbeitendem Gewerbe als zukünftige Flexibilitätsoption liefern können und wie die Erzeugung aus erneuerbaren Energien effizienterer genutzt werden kann.


    • Nachhaltige Quartiersentwicklung

      Bei der Entwicklung unseres Energie- und Technikparks ist die energetische Optimierung (Erhöhung Energie-/Ressourceneffizienz) ein Teil des komplexen Projektes und wird durch folgende Maßnahmen geprägt: (1) Einsatz eines Künstlich neuronalen Netzes (KNN) mit Anbindung an das Prozessleitsystem > Ausreglung von Erzeugern/Verbrauchern in Echtzeit; (2) PV-Anlage (750 kWp); (3) CO2-neutrales Rechenzentrum mit PuE < 1,2; (3) Umrüstung auf Elektromobilität; (4) Implementierung eines Energie-Cockpit; (5) Errichtung Kooperation Energie; (6) Nachhaltiges Bauen mittels BIM und mit DGNB-Zertifizierung; (7) Strom/Wärmelieferung aus Überschussenergie. Ziel: Energieautarkie des Standortes.


    • Bau von innovativen Fahrzeughallen in Holz-Beton-Hybridbauweise für die Betriebsfahrzeuge der Stadtwerke und der Stadt Trier im Energie- und Technikpark

      Gegenstand des Antrags ist der Bau von innovativen Fahrzeughallen in Holz-Beton-Hybridbauweise, in der die Betriebsfahrzeuge der Stadt Trier und der Stadtwerke untergestellt werden. Hierzu hatte das Holzkompetenzzentrum der Hochschule Trier in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Trier ein Forschungsprojekt initiiert, das sich mit der verstärkten Nutzung von bislang als „nicht sägefähig“ bezeichnetem Rundholz (Schwachholz) zur Herstellung von Holz-Beton-Hybridwänden beschäftigte.

Seitenfuß

zum Seitenanfang